Liebe Freunde der G2,

nach einem aufregenden Sommer voller Abenteuer geht das neue Pfadi-Jahr schon bald los. Bevor es aber soweit ist, möchten wir euch noch von den Erlebnissen unserer Stufen berichten!

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Nachdem sie sich jahrelang in der Biberstufe als Leiterin engagiert hat, verabschiedet sich Lissy von den Bibern und blickt mit uns gemeinsam auf diese Zeit zurück.

Als ich 2005 zu den Pfadfindern gekommen bin, wollte ich unbedingt mit meinem Bruder, der bei den WiWö war, dabei sein, aber ich war zu jung. „Aber wir werden wahrscheinlich nächstes Jahr eine neue Altersgruppe für die jüngsten von uns haben“ Und so kam ich damals zum ersten Jahrgang der Biber der G2. Ich durchlief danach den klassischen Pfadfinder*innen-Pfad und als ich 21 Jahre alt war, war es für mich eine klare Entscheidung selbst Biberleiterin zu werden, um das zurückzugeben, was ich damals erlernt und erfahren habe. Nach nun vier Jahren des Biberleitens bin ich jetzt bereit den nächsten Schritt zu gehen.

So sehr ich das Leiten genossen habe, so hat sich in den letzten Jahre gezeigt, dass das alleine nicht ganz so einfach geht. Trotz der vielen und tollen Unterstützung (Danke an alle! Ihr seids die Besten!) konnte dennoch niemand gefunden werden, der bereit ist die Verantwortung der Biber weiterzutragen. Aus diesem Grund wird es nächstes Jahr keine Bibergruppe geben. Ob es sich um eine Pause oder ein vollständiges Ende handelt steht noch in den Sternen. Ich bin sehr dankbar für die Zeit und den leuchtenden Kinderaugen. Ein „Ich bin froh bei den Pfadfindern zu sein“ nach der Heimstunde kann wirklich das Herz erwärmen.

Danke noch einmal an alle die mich auf dem Weg begleitet haben!

Durch Raum und Zeit mit Frauental-Rassach

Nach einem Unglück bei der Reise ins Jahr 3072 verbrachten die WiWö eine Woche damit, die Zeitmaschine zu reparieren und wieder ins Jahr 2024 zurück zu finden.

Dabei begleitete sie auf ihrem Weg vom Mittelalter, über die 1970er, das Jahr 2048, die Steinzeit, bis zurück ins Hier-und-Jetzt stets die Sicherheitsanweisung der Reisebegleiterin Sabine:
Ansage Zeitreise Sabine

Weil die WiWö etwas wortscheu sind, haben wir ihre Erlebnisse in Form einer Umfrage festgehalten.

Das SoLa der GuSp

Nach ihrem Sommerlager im Pfadfinderzentrum Zellhof haben die GuSp ihre Zeit so zusammengefasst:

„Cooles Lager“ – Matteo

„Leiter waren super“ – Karli

„Der See war super“ – Tilo

„Die BRAVO hat das Lager gerettet“ – Lorenz

„Mir ist ein Stück Zahn abgefallen“ – Jakub

„Die Lagerband (781 Bandenstrasse) ist super“    – Julius

„Es war ein geiles Lager, der internationale Austausch war echt schön“ – Lorenz

„Es gab viele Gelsen“ – Magda

„Aber dafür gab es Insektenspray“ – Selina

„Aber nur meins hat funktioniert“ – Elisabeth

„Wir haben doppelt gesprayt, also beide Gelsenmittel gleichzeitig“  – Magda, Selina und Elisabeth

„Der See war schön“ – Stella

„Der See war schön und das Reinschupfen beim See war toll. Auf der Katze in Salzburg war es auch fein. Und mit den Klamotten reinspringen war toll“ – Helena

Verfasst von den CaEx

Die CaEx waren diesen Sommer im Gesäuse unterwegs. Dort haben sie viele Abenteuer erlebt.

Am ersten Tag nachdem sie angekommen waren und alles aufgebaut hatten sprangen sie in die eiskalte Enns.

Am zweiten Tag starten sie früh in den Tag, um den Berg zu erobern. Als sie erschöpft, aber stolz zurückkamen sprangen sie nochmal in die Enns danach ließen sie den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen.

Am dritten Tag startet sie gemütlich in den Tag. Nachdem alle ausgeschlafenen hatten und gefrühstückt hatten, machten sich ein paar CaEx auf den Weg, um einkaufen zu gehen. Beim Einkaufen bekamen sie ein Live-Konzert und hatten viel Spaß. Als sie zurückkehrten, war entspannte Stimmung am Lagerplatz und sie passten sich an. Am frühen Abend saßen sich alle zusammen und kochten eine köstliche Reispfanne. Nach verdauen spielten wir eine Runde Volleyball bevor wir nochmal in die Enns sprangen und danach ließen wir den Abend beim Lagerfeuer mit Steckerlbrot ausklingen. 
Bevor sie das Gewitter überraschte.
Am letzten Tag sprangen sie nochmal in die eiskalte Enns und machten sich auf den Heimweg.

North of the Ordinary – das Roverway 2024

Einige unserer RaRo hat es dieses Jahr in den Norden gezogen – zum Roverway in Norwegen. Diese Erfahrung scheint so unglaublich gewesen zu sein, dass sie es kaum in Worte fassen können. Deshalb hier ihr Bericht in Bildform:

Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Start ins Pfadi-Jahr beim Eltern-Kind-Leiter-Event am 5. Oktober 2024!

Wir sehen uns beim EKL!